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Wertermittlung der Immobilie

Die Ermittlung des richtigen Marktwertes der Immobilie ist logischerweise mit der wichtigste Teil der Verkaufsbemühungen. Wie der Name schon sagt handelt es sich um den Preis, den die Immobilie im Moment am Markt wert ist. Und dieser Preis wird auch bei Immobilien vom Angebot und der Nachfrage bestimmt.

Das sich Immobilienpreise oft sehr unterschiedlich gestalten, obwohl man doch meint, das mehrere Häuser mit etwa dem gleichen Baujahr, der gleichen Ausstattung und der gleichen Grundstücksgröße in etwa gleichen Lagen, sieht man immer wieder. Das liegt daran, dass Eigentümer die viele Arbeitszeit und die Liebe, die sie in die Pflege des Hauses und des Anwesens gesteckt haben, mit in den Verkaufspreis einkalkulieren. Hier hilft es wirklich einen Fachmann zu beauftragen, der das ganze neutral sieht. Sicher, fragt man 10 Fachleute, erhält man auch 10 Preise. Die liegen aber alle nicht so weit auseinander, wobei dann die goldene Mitte der richtige Preis ist.

Bei der Wertermittlung einer Immobilie gibt es drei Verfahren, die sich im Laufe der Jahre etabliert haben:

Das Vergleichswertverfahren:
Der Name sagt es eigentlich schon aus, hierbei werden andere vergleichbare Immobilien herangezogen, um den Wert der eigenen Immobilie zu ermitteln. Umso mehr vergleichbare Immobilien man heranzieht, umso genauer die Wertermittlung. Bei Eigentumswohnungen, Baugrundstücken, Reihenhäusern oder Doppelhaushälften wird der Wert meist durch das Vergleichswertverfahren bestimmt.

Das Sachwertverfahren
Dieses Verfahren wendet man in der Regel bei Immobilien an, bei denen es nicht unbedingt auf den Ertrag ankommt, z. B. Ein- oder Zweifamilienhäuser. Hierbei werden die Herstellungskosten, die Lage, die Baukosten abzüglich Abnutzung sowie der Wert des Grundstückes und der Außenanlagen zur Ermittlung des Wertes herangezogen. Zur Ermittlung des Grundstückswertes werden in der Regel der Bodenrichtwert oder wieder die Preise vergleichbarer Grundstücke zu Grunde gelegt.

Das Ertragswertverfahren
Auch hier sagt der Begriff schon alles aus. Wieviel Ertrag kann mit dem Gebäude in einer bestimmten Zeit erzielt werden. Dieses Verfahren wird demnach bei Mehrfamilienhäusern, großen Mitobjekten oder Gewerbeimmobilien angewandt. Mit in die Berechnung fließt auch hier wieder der aktuelle Bodenwert. Für ein Kapitalanleger ist nicht nur die Ausstattung und die Lage einer Immobilie wichtig, sondern auch, wie viel Geld er für Renovierung, Sanierung und Kauf investieren muss und wie viel er letztendlich erwirtschaften kann.

Fragen Sie also einen Fachmann oder mehrere Fachleute, die als neutrale Personen den richtigen Verkaufspreis Ihrer Immobilie ermitteln.

Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.